SIEG IM LONGINES GRAND PRIX GEHT AN EINE AMAZONE

Sieben Paare traten im Stechen um den Longines Grand Prix von Paris an – am Ende stand mit Edwina Tops-Alexander eine Amazone vorne.

Drei Nullrunden gab es im Stechen um den Longines Grand Prix zu sehen. Die schnellste davon lieferte Edwina Tops-Alexander mit ihrer elfjährigen Stute California (Esprit x Libero H). Trotz der exzellenten Runde und der enorm schnellen Zeit von 44,43 Sekunden, musste die in den Niederlanden lebende Australierin bis zum Schluss bangen, ob ihre Zeit für den Sieg reichen würde. Mit ihrem Ritt hatte sie den bis dahin führenden Iren Deniy Lynch (47,03) mit The Sinner von der Spitzenposition verdrängt. Doch der letzte Starter des Teilnehmerfeldes, der Italiener Alberto Zorzi – Bereiter auf der Anlage von Jan Tops in Valkenswaard – und Athina Onassis Stute Contanga setzten alles daran der Ehefrau von Chef Jan Tops den Sieg vor der Nase wegzuschnappen. Das Paar kam nach 44,79 Sekunden ins Ziel galoppiert und belegte damit am Ende Plattz zwei.

Christian Ahlmann und Daniel Deußer waren im Stechen nicht dabei, nachdem sie im Umlauf jeweils einen Abwurf kassierten.

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