TITELVERTEIDIGER CHRISTIAN AHLMANN TRIUMPHIERT

Das Projekt Titelverteidigung ist gelungen. Christian Ahlmann hat nach seinem Sieg im vergangenen Jahr in der Weltcup-Etappe in Leipzig auch in diesem Jahr das Weltcup-Springen für sich entscheiden können.

Im vergangenen Jahr galt es Taloubet einen würdigen Abschied aus dem Sport zu bereiten. Mit dem Sieg im Weltcup-Springen konnte Christian Ahlmann diesen Wunsch exzellent umsetzen. In diesem Jahr trat er entsprechend als Titelverteidiger beim CSI-W in Leipzig an. Und sattelt für diese Aufgabe den 12-jährigen Caritano-Sohn Caribis Z. Mit vollem Erfolg. Das Paar hat den Sieg geholt. 
Die Zahl sieben scheint dem Reiter aus Marl dabei Glück zu bringen. Im Stechen mit sieben Paaren holte Christian Ahlmann seinen siebten Weltcup-Sieg in Leipzig. Ich kann es gar nicht richtig fassen“, lauteten die ersten Worte des 44-Jährigen nach dem siegreichen Stechen. Auch Turnierchef Volker Wulff fielen nicht mehr so viele Worte zu diesem inzwischen siebten Triumph Ahlmanns in Leipzig ein: „Wahnsinn! Wahnsinn!“ 
Auch in diesem Jahr hatte Ahlmann das Glück, als letzter Starter in das mit sieben Paaren besetzte Stechen zu reiten. Caribis Z, der Schimmel mit dem auffälligen blauen Auge, deklassierte seine Konkurrenz: „Er steht tatsächlich immer etwas im Schatten meiner anderen Pferde. Ich hab gehofft, dass es klappt. Aber das es so gut läuft, hätte ich nicht unbedingt gedacht“, war Ahlmann freudig überrascht. Der Belgier Francois Mathy Jr. musste sich mit Platz zwei begnügen. Mit Uno de la Roque hatte er im Stechen vorlegen müssen: „Ich bin super zufrieden, es war heute ein wirklich schwieriges Springen und ich kann die Punkte sehr gut gebrauchen!“ Auf den dritten Platz ritt Lorenzo de Luca, der bei den vergangenen Weltreiterspielen Platz sieben erreicht hatte: „Ich bin einfach nur glücklich, dass mein Pferd Armitages Boy wieder so gut in Form ist. Er war nach der Europameisterschaft 2017 verletzt und ist inzwischen auch schon 17 Jahre alt. Da macht es mich besonders glücklich, dass er so frisch und motiviert ist“, erklärte der Italiener.
Zwei andere deutsche Springreiter waren schneller als Christian Ahlmann und Caribis unterwegs, konnten sich aber aufgrund von Abwürfen nicht den Sieg schnappen. Daniel Deußer und Tobago belegten Platz vier, Marcus Ehning und Comme il Faut belegten Rang sechs.

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